Bürgerhaushalte in der Wissenschaft

Dossiers

Ich stimme Roland Roth zu, wenn er in dem oben genannten Intevwie sagt, dass aktuelle Bürgerhaushalte auch durch eine "Regionalisierung", also durch eine Ausweitung etwa quartiersbezogene Budgetes "von unten" weiterentwickelt oder ergänzt werden sollten. Aber nicht, wenn er...

Die Rechenschaftsberichte zu den verschiedenen Bürgerhaushalten sind sowohl vom Aufbau, wie auch im Layout, sehr unterschiedlich. Im Gespräch mit Prof. Dr. Wibke Weber von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften hat die Redaktion Do´s und Don´ts bei der Verwendung von Graphiken in Rechenschaftsberichten erarbeitet und für Sie an Beispielen illustriert.

von Yves Sintomer, Rudolf Traub-Merz, Zhang Junhua und Carsten Herzberg (Hg), erschienen 2013

Alma Kolleck, Prof. Dr. Brigitte Geißel und Martina Neunecker von der Goethe-Universität Frankfurt schreiben über die Wichtigkeit der wissenschaftlichen Evaluation von Bürgerhaushalten.

Marcel Solar, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie in Bonn erörtert, wie Bürgerhaushalte in die kommunale Demokratie passen.

Dr. Carsten Herzberg diskutiert die Frage der Frage der Übertragung von Entscheidungskompetenz auf die Bürgerschaft.