Kommune gemeinsam gestalten – Beteiligungs- und Kooperationsprozesse zwischen Bürger/innen, Wirtschaft und Kommune initiieren, realisieren und managen (Augsburg)

Name der Veranstaltung

Kommune gemeinsam gestalten – Beteiligungs- und Kooperationsprozesse zwischen Bürger/innen, Wirtschaft und Kommune initiieren, realisieren und managen (Augsburg)

Wann:

6. November 2015 - 0:00 bis 7. November 2015 - 0:00

Adresse

Augsburg (der genaue Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben)

Was:

Seminar

Immer mehr Städte und Gemeinden setzen auf eine verstärkte kooperative Zusammenarbeit zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Wirtschaft, Verwaltung und Politik. Sie haben erkannt, dass Kooperation und Bürgerbeteiligung wichtige Elemente bei der Entwicklung nachhaltiger Zukunftsstrategien sind. Nur so können – in den verschiedenen Stadtteilen und auf Ebene der Gesamtstadt – die vielfältigen, themenübergreifenden Herausforderungen gemeistert werden.Doch die Initiierung, Gestaltung und Umsetzung entsprechender Kooperationen ist kein einfaches Unterfangen. Sie birgt vielfältige Herausforderungen, denen man mit Hilfe eines durchdachten Prozessmanagements begegnen kann.Das Seminar stellt die Frage in den Mittelpunkt, wie eine kooperative , beteiligungsorientierte Zusammenarbeit zwischen Bürgerschaft, (lokaler) Wirtschaft und Kommune angestoßen und ausgestaltet werden kann. Es werden die sich ergebenden Chancen, aber auch möglicherweise auftretende Probleme und Schwierigkeiten diskutiert, näher beleuchtet und alternative Lösungswege aufgezeigt. Beispiele aus der Praxis veranschaulichen Herausforderungen und mögliche Lösungen. Das Seminar bietet Raum, Fragestellungen, Probleme und Themen der Teilnehmenden einzubeziehen und zu bearbeiten.Die Veranstaltung richtet sich an Akteurinnen und Akteure aus Wirtschaft, Vereinen, Verbänden, Bürgerschaft und Kommune, die ihre Kommune aktiv (mit)gestalten wollen.Aus der Sicht von Bürgerhaushalten bietet dieses Seminar auch die Chance, diese Bürgerbeteiligungsverfahren weiterzuentwickeln. Kooperationen mit lokalen Wirtschaftsvertretern könnte etwa eine Möglichkeit sein, kommunale Haushalte zu entlasten, indem deren Engagement an den im Bürgerhaushalt eingegangenen Vorschlägen orientiert wird.